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Was ist Homöopathie?

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Seit 1992 setzen wir uns intensiv mit der ganzheitlichen Heilmethode der Homöopathie auseinander(siehe Lebenslauf). Dr. Peter Knafl ist neben seiner Tätigkeit als "normaler" praktischer Tierarzt auch Fachtierarzt für Homöopathie.

WAS IST HOMÖOPATHIE

Die Homöopathie ist die von Dr. Samuel Hahnehmann entwickelte Lehre, die das für den jeweiligen Patienten passende Arzneimittel nach der Ähnlichkeitsregel auswählt. Die individuellen Symptome des Patienten sind entscheidend für die Wahl des passenden Einzelmittels.

Dem genialen Arzt, Apotheker, Chemiker und Pharmakologen Dr. Friedrich Samuel Hahnemann (1755-1843) ist es zu verdanken, dass mit der Entdeckung der Homöopathie (das Wort Homöopathie kommt aus dem Griechischen: homoios = gleichartig, ähnlich; pathos = Leiden, Krankheit) ein vollkommen neues Denken in der Medizin und Wissenschaft Eingang gefunden hat. Die Kernaussage seiner langjährigen Forschungsarbeit und Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche homöopathische Behandlung ist das Ähnlichkeitsprinzip: "Jede Krankheit wird am schnellsten, sichersten und sanftesten durch jenes Arzneimittel geheilt – in kleinen und kleinsten Dosen (dem homöopathisch potenzierten Arzneimittel), welches im gesunden Körper in stärkerer Dosis eine krankmachende Wirkung hervorruft, die der jeweiligen Krankheit ähnlich ist.

 

WIE WIRKT HOMÖOPATHIE

Die Homöopathie ist eine regulative Ganzheitstherapie, mit der man den gesamten Organismus in seiner individuellen Reaktionslage behandelt. Das gut gewählte homöopathische Arzneimittel (= Simile) stellt einen ganz spezifischen Reiz an die Lebenskraft dar. In diesem Sinne wirkt es der vorhandenen Reaktionsstörung entgegen und ist so Hilfe zur Selbstheilung. Sie passt wie der Schlüssel ins Schloss. Durch das passende Homöopathikum werden Symptome nicht unterdrückt, sondern geheilt.

 

DIE HOMÖOPATHISCHE ARZNEI

Als Ausgangsmaterialien für homöopathische Arzneien dienen Pflanzen (z.B. Thuja, Berberis, Kuhschelle), Mineralien (Gold, Arsen, Schwefel ...), Tiere (Insekten, Schlangengifte ...), chemische Verbindungen aus der Retorte (Causticum ...) und Organe. Als Nosoden bezeichnet man Arzneien, die aus Krankheitsprodukten oder Umwelttoxinen hergestellt werden.

Zahl und Vielfalt der homöopathischen Arzneien sind fast unerschöpflich, laufend werden neue entdeckt und geprüft.

 

WAS HEISST POTENZIEREN

Im Gegensatz zu anderen Naturheilmitteln werden die homöopathischen Ausgangsstoffe schrittweise verdünnt und verschüttelt (bzw. verrieben), was man Potenzieren nennt (lat. potentia = Kraft, Vermögen).

Durch dieses stufenweise Verschütteln mit dem Lösungsmittel bzw. Verreiben mit Milchzucker nach genau festgelegten Richtlinien wird die Arznei energetisch verändert, wodurch sie ihre Kraft entfaltet. Ein alleiniges Verdünnen der ursprünglichen Substanz hat keine heilende Wirkung. Je öfter die Arznei potenziert wird, desto feinstofflicher wirkt sie. So kann sie vom homöopathischen Arzt genau dem jeweiligen Kranken angepasstwerden.

Auf Grund der starken Verdünnungen der Arzneimittel gibt es keine schädlichen Nebenwirkungen. Vor unsachgemäßer Anwendung sei aber trotzdem gewarnt, denn werden diese Arzneien zu lange verabreicht, kann eine Arzneimittelprüfung hervorgerufen werden. Auchmuss die jeweilige Arzneigabe der individuellen Reaktionslageangepasst werden, um den geschwächten Organismus nicht zu überfordern. In den angewandten Arzneimittel ist oft "nichts mehr drinnen", d.h. es muss kein Molekül mehr enthalten sein, um zu wirken. Die Wirkung erfolgt über elektromagnetische Felder.

 

ANWENDUNGSGEBIETE

Überall dort, wo Lebensvorgänge gestört, aber noch regulierbar sind, ist die Homöopathie wirksam. Sie kann sowohl bei unseren Kleintieren (Hund, Katze, Kaninchen, Meerschweinchen, etc.) als auch bei Pferden, Rindern, Schweinen, Schafen und beim Geflügel angewandt werden.

Tiere jeden Alters können behandelt werden.

Typische Anwendungsgebiete und Hinweise auf die Grenzen der Homöopathie finden sie hier.

 

PREISE

Natürlich hat diese Methode auch ihren Preis. Sie müssen bedenken, dass für eine Fallaufnahme eines Patienten mit chronischen Beschwerden mindestens eine Stunde notwendig ist, plus folgender Fallbearbeitung.

Die aktuellen Preise erfahren Sie am besten telefonisch (Kontakt).

Die je nach Bedarf im Abstand von4-6 Wochen bei chronischen Beschwerden notwendigen Nachbehandlungen werden nach der tierärztlichen Honorarordnung abgerechnet.

Behandlung akuter Krankheiten erfolgt innerhalb der normalen Ordinationszeiten und unterscheidet sich preislich nicht von der "schulmedizinischen" Therapie.

 

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